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Planungshandbuch Straßen- und Wegebau
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Planungshandbuch Straßen- und Wegebau

Konstruktion, Bemessung, Bauüberwachung für Neubau und Erhalt von Verkehrsflächen
Stand Dezember 2018
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Handbuch, DIN A5 Ringordner inkl. digitale Arbeitshilfen zum Download + Online-Ausgabe
Das Planungshandbuch liefert aktuelle Normen, Richtlinien sowie Zeichnungen und Berechnungsbeispiele zur Planung, Bemessung und Sanierung von Straßen. Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien.
Ihre Vorteile:
  • Rechtssicherheit durch Erläuterung der Normen und GesetzeEinfache Planung durch anschauliche Zeichnungen und Beispiele Praxishinweise zu Aufmaß, Abrechnung und Abnahme der Bauleistungen Online-Ausgabe mit praktischen ZusatzfunktionenEinsatzfertige Arbeitshilfen und Vorlagen zum Download

Lange Nutzungsdauer, geringe Instandhaltungskosten, maximale Verkehrssicherheit … So lassen sich die hohen Ansprüche an den Straßen- und Wegebau erfüllen

Da Straßen- und Wegebauarbeiten meist unter großem Zeit- und Kostendruck ausgeführt werden müssen, ist eine detaillierte Planung und Vorbereitung der Baumaßnahmen entscheidend. Dabei gilt es eine Fülle an Vorschriften und Regelwerken, wie z.B. die neue ATV DIN 18300 Erdarbeiten zu beachten. Darin wurden die über Jahrzehnte im Erd- und Tiefbau angewandten Bezeichnungen der Bodenklassen abgeschafft. Künftig erfolgt die Einteilung in Homogenbereiche und es gelten neue Begrifflichkeiten und Vorgaben für die Benennung der Kennwerte. Darüber hinaus wurde mit der Veröffentlichung der neuen RStO 12 u. a. die bisherigen Bauklassen durch die neuen Belastungsklassen ersetzt.

Nur wer diese Vorgaben genau kennt, kann Verkehrsflächen wirtschaftlich und verkehrssicher planen, fachgerecht umsetzen und langfristig erhalten. Alle wichtigen Anforderungen sowie detaillierte Planungshinweise – vom Neubau von Verkehrsflächen bis zur Sanierung von Trag- und Deckschichten – liefert dazu das aktuelle Planungshandbuch. Detaillierte Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien und Bauweisen für Verkehrsflächen.

Premium-Ausgabe

Die Premium-Ausgabe des Werks besteht aus einer gedruckten und einer Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs sowie einsatzfertigen Mustervorlagen, Arbeitshilfen und Checklisten zum Download.

Diese bietet folgende Vorteile:

  • Alle Inhalte stehen in dieser Premium-Ausgabe auch digital zur Verfügung. Zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen (z. B. Volltextsuche mit farblich hinterlegten Suchergebnissen, direkte Verlinkungen, Copy & Paste-Funktion) machen die Anwendung besonders komfortabel.
  • Erläuterungen zu den wichtigsten Normen, Richtlinien und Verordnungen helfen, die aktuellen Vorgaben nach DIN, TP, TL usw. umzusetzen.
  • Anschauliche Zeichnungen und Berechnungsbeispiele liefern Unterstützung bei der Planung und Bemessung von Straßen, Stellplätzen, Rad- und Gehwegen ...
  • Detaillierte Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien und Bauweisen für Verkehrsflächen.
  • Praxishinweise zu Aufmaß, Abrechnung und Abnahme der Bauleistungen machen auf häufige Fehlerquellen aufmerksam.

Grinding – Verringerung der Lärmbelastung durch lärmmindernde Fahrbahnbeläge aus Beton

Das Umweltbewusstsein und die Sensibilisierung im Hinblick auf Lärmbelästigung sind erheblich gestiegen. Daher müssen aufgrund des prognostizierten stark steigenden Verkehrsaufkommens, insbesondere auf den Bundesfernstraßen, verstärkt Maßnahmen zur Lärmminderung durchgeführt werden. Lärm wird primär durch das Antriebsgeräusch, sowie durch das Reifen-Fahrbahn-Geräusch verursacht. Wird die Fahrbahntextur verändert, verändert sich auch das Rollgeräusch. Eine deutliche lärm-technische Verbesserung bei Fahrbahnbelägen kann mit dem Grinding-Verfahren durch gezielte, maßgenaue Bearbeitung der Oberfläche am erhärteten Beton gut realisiert werden. Hier wird mit einer optimalen Textur eine Lärmminderung von bis zu 5dB(A) erreicht. Folgende Punkte sind für optimale Ergebnisse zu beachten:

  • Segmentabstände in der Grindingtextur
  • Oberflächentexturtiefe
  • Griffigkeit
  • Ebenheit der Fahrbahn

Wie das Grinding-Verfahren genau funktioniert und welche Vorteile neben der Lärmminderung das Verfahren noch bietet, erläutert unser Autor Siegfried Riffel in Kapitel 5.3.14.

Preisfortschreibung bei Nachträgen gekippt
Guter Preis bleibt guter Preis, schlechter Preis muss nicht schlecht bleiben. Das Kammergericht Berlin kippt die Korbion´sche Preisformel für die Preisfortschreibung bei Nachträgen. Die Urkalkulation ist danach lediglich ein Hilfsmittel zur Ermittlung der Mehr- oder Minderkosten, die einem Unternehmer durch eine Leistungsänderung entstehen. Im Streitfall sind die Nachträge anhand der tatsächlichen Kosten zu ermitteln und nicht nach der Urkalkulation. Unser Rechtsanwalt Stefan Reichert legt in Kapitel 6.4.6.1 dar, welche Praxisrelevanz dieses Urteil gerade für Arbeiten im Straßen- und Wegebau hat.

Dränbeton
Versickerungsfähige Verkehrsflächen aus Dränbeton sind Teil eines modernen Regenwassermanagements im Straßenbau. In Kapitel 5.4.2.2 beschreibt unser Experte in Sachen Beton, welche Anwendungsbereiche für Dränbeton im Verkehrswegebau in Frage kommen und wie der fachgerechte Einbau mit Straßenfertigern erfolgt.

Inhalte (Auszug):

1. Service und Verzeichnisse
2. Grundlagen der Verkehrsflächenplanung

  • Überblick über die aktuellen Regelwerke zum Straßenbau (ZTV, RStO, RAS …)
  • Vorgaben an Natur- und Umweltschutz
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Maßnahmen zur Arbeitsstellensicherung
  • Anforderungen an die Barrierefreiheit
  • Schallschutzmaßnahmen
  • Verkehrssicherheit von Straßen

3. Planung von Straßen, Wegen und Plätzen

  • Planung und Bemessung von Fahrbahnen, Kreisverkehren, Rad-/Gehwegen, Stellplätzen …
  • Vorgaben an Fahrbahnbreite, Querschnitte , Quer- und Längsneigung … 
  • Knotenpunkte (wie z.B. Auswahl, Einmündungen, Kreisverkehre, Befahrbarkeit und Sicht …)
  • Nebenanlagen (wie z. B. Parkflächen, Busbuchten, Gehwege, Radwege und Radstreifen)
  • Straßenausstattung (Fahrbahnmarkierungen, Stahlschutzplanken, Beschilderung, Beleuchtung, Lichtsignalanlagen …)
  • Straßenbegleitgrün

4. Anforderungen an Baugrund und Unterbau

  • Klassifikation von Böden und Bodenkenngrößen (Frostempfindlichkeit, Einbauklassen LAGA …)
  • Anforderungen an den Baugrund (Verdichtung, Verformungsmodul, Frostempfindlichkeit, Baustoffe und Baustoffgemische, Baugrunderkundung)
  • Umwelttechnische Anforderungen
  • Prüfungen und Anforderungen
  • Verfahren zur Bodenverbesserung und -verfestigung
  • Oberboden (Klassifizierung, …)

5. Auswahl, Konstruktion und Bemessung der Oberbauschichten

  • Bemessung von Verkehrsflächen (Bestimmung der Belastungsklassen z. B. gemäß RStO 12)
  • Auswahl geeigneter Baumaterialien (für Tragschichten mit/ohne Bindemittel, Deckschichten)
  • Entwässerung von Verkehrsflächen 
  • Randausbildung
  • Baustoffe im Verkehrswegebau

6. Bauüberwachung, Aufmaß, Abrechnung und Abnahme von Bauarbeiten an Verkehrsflächen

  • Besonderheiten bei der Bauüberwachung
  • Prüfungen und Nachweise
  • Aufmaß und Abrechnung der Bauleistungen (Nebenleistungen, besondere Leistungen …)
  • Checklisten zur Abnahme…

7. Erhaltungsmanagement für Verkehrsflächen

  • Planung der Kontroll- und Wartungsarbeiten
  • Methoden zur Erfassung und Bewertung des Zustands (Ebenheit, Substanzmängel …)
  • Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen
  • Typische Schadensfälle aus der Praxis

8. Qualitätsmanagement im Straßenbau

  • Allgemeine Grundlagen zum Qualitätsmanagement im Straßenbau

Zusätzliche Inhalte dieser Angebotsform (Auszug):

Digitale Arbeitshilfen zum Download

  • Checkliste für die Verarbeitung von Schnellbeton
  • Checkliste zur Abnahme von Erd- und Bodenarbeiten
  • Dokument Mängelbeseitigungsaufforderung
  • Checkliste für Vorbereitungen zur Abnahme
  • Dokument Stundenlohnbericht 
  • Dokument Übertragung der Arbeiten an Nachunternehmer gemäß § 4 Abs. 8 VOB B 
  • Dokument Wochenstundenbericht
  • Checkliste Bautagebuch
  • Checkliste Qualitätssicherungsplan
  • Checkliste zur Planung und Anlage von Straßenverkehrsanlagen
  • Checkliste Straßenbegleitgrün
  • Checkliste Planung und Anlage von Knotenpunkten landlicher Wege mit Straßen
  • Checkliste zur Abnahme von Fahrbahnflächen
  • Dokument Übertragung der Arbeiten an Nachunternehmer gemäß § 4 Abs 8 VOB B


Archiv

  • Erstellung einer Straßendatenbank
  • Ländliche Wege
  • Recycling von Straßenbaustoffen
  • Abfälle des Erd- und Straßenbaus
  • Finanzbedarf beim Erhaltungsmanagement
  • Systematisches Erhaltungsmanagement

Dieses Handbuch ist genau das Richtige für:

Architekten, Ingenieure, Planer, Statiker, Baugewerbe, Öffentliche Verwaltungen

Dipl.-Ing. (FH) Christine Andres
2004 gründete sie das Ingenieurbüro CADverde. Christine Andres ist als vom Regierungspräsidium Stuttgart öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Sachgebiet Garten- und Landschaftsbau – Herstellung und Unterhaltung tätig.

RA Helmut Aschenbrenner
Helmut Aschenbrenner ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Gründungspartner der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei Quiring Simon Frick Partnerschaft Rechtsanwälte in München-Bogenhausen und dort insbesondere für den Bereich des Bau- und Architektenrechts zuständig. Er ist zudem Schlichter und Schiedsrichter in Bausachen.

Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Oliver Goldbach
Oliver Goldbach ist als freiberuflich arbeitender Ingenieur im Bereich Abwasserbeseitigung tätig. Er ist Mitglied bei der Ingenieurkammer Bau NRW, der „Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.“ (DWA) und im „Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches“ (DVGW). Daneben ist er im „Büsbacher Aktionsring Handel und Handwerk e.V.“ Mitglied des Vorstands. Er ist Mitglied im „Verband der unabhängigen Sachkundigen für Dichtheitsprüfungen von Abwasserleitungen“ (VuSD) und arbeitet dort an den „Anwendungshilfen Prüfnormen zur Dichtheitsprüfung“ mit.

Dipl.-Ing. Mathias Görigk
Planungsingenieur und Projektleiter im Straßen- und Verkehrsbau sowie im Tiefbau. Er ist zertifizierter Kanalsanierungsberater und heute schwerpunktmäßig als verantwortlicher Planer für Straßen, Verkehrsanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen in allen Leistungsphasen entsprechend der HOAI tätig.

Dipl.-Ing., Dipl.-Umweltwiss. (Univ) Dieter Hantke
Seit 2001 ist er Inhaber der „labor für baustoffprüfungen Dipl.-Ing. Dieter Hantke GmbH &
Co. KG“ (www.lfb-hantke.de) sowie als Beratender Ingenieur tätig. Im Sachverständigenwesen ist er in den Bereichen Schäden an Straßenkonstruktionen, Pflasterbauweisen sowie Asphalt, Bitumen und Teer aktiv. Er ist Mitglied bei der Bayerischen Ingenieurkammer – Bau, der FGSV, des DAI, der VSVI, der GESTRATA, der IHK Niederbayern (Mitglied Prüfungsausschuss für Baustoffprüfer) und der IHK München (Mitglied Leitkammerausschuss).

Dipl.-Geogr. (Univ.) Ulrike Hofmann
Frau Hofmann ist mit der Betreuung von Projekten im Hoch- und Tiefbau und im Altlastenbereich ab der Planungsphase sowie in der Fremd- und Eigenüberwachung bei Straßenbaumaßnahmen und Neubaumaßnahmen der Deutschen Bahn beschäftigt. Seit 2010 kann sie die „Sachkunde für die Probenahme fester Abfälle gemäß LAGA PN 98“ und seit 2012 die „Fachkunde im Rahmen der Güteüberwachung von Ersatzbaustoffen“ nachweisen. Seit April 2015 ist sie beim Ingenieurbüro geobay Partnerschaftsgesellschaft aus Passau tätig.

Dr. Ing. Konrad Mollenhauer
Seit 2012 ist er Leiter des Sachgebiets Bau und Erhaltung von Verkehrswegen an der Universität Kassel. Er ist als Mitarbeiter im europäischen Norm-Gremium TC 227/WG1/TG2 „Prüfung von Asphalt“ sowie in verschiedenen Gremien der FGSV tätig.

Dr.-Ing. Paul Kamrath
Seit 2007 arbeitet er bei Paul Kamrath GmbH: Abbruchtechnik – Entsorgung – Konzepte und ist seit 2013 Geschäftsführer und Gesellschafter der Paul Kamrath Ingenieurrückbau GmbH. Sein Leistungsprofil umfasst die Planung von Rückbaumaßnahmen, die Arbeitsvorbereitung von Abbrucharbeiten und Genehmigungsplanung. Auch die Begutachtung von Bauwerken in Hinsicht auf vorhandene Schadstoffquellen, abbruchstatische Untersuchungen sowie das Entsorgungsmanagement und die Kalkulation von Rückbaumaßnahmen gehören dazu.


Strb.-Mstr./Betriebswirt (HWK) Meino Heuer
Fortbildung an der Bundesfachlehranstalt in Oldenburg zum Betriebswirt des Handwerks. Vor der Handwerkskammer Lübeck legte er eine Meisterprüfung im Straßenbauerhandwerk ab. Seit 2010 leitet er die Servicebetriebe der Stadt Garbsen in der Region Hannover und ist als von der Handwerkskammer für Ostfriesland öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Straßenbauerhandwerk und als SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator) tätig. Meino Heuer ist Mitglied des Verbandes Ostfriesischer Sachverständiger (VOS) und im Bund Ostfriesischer Baumeister (BOB).

Prof. Dr.- Ing. Steffen Riedl
Im Jahr 2008 wurde Steffen Riedl zum Professor für Straßenwesen an der Fachhochschule in Erfurt berufen. Seitdem leitet er dort das Straßenbaulabor und das Lehrgebiet Straßenwesen. In seiner Nebentätigkeit arbeitete er als Pavement Engineer an großen Straßenbauprojekten im Ausland mit. Steffen Riedl leitet seit 2005 den FGSV-Arbeitskreis 7.5.2 Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise und ist Mitglied im Arbeitsausschuss 7.5 Erhaltungstechnologie. Er ist als Sachverständiger für Asphaltbauweisen im Verkehrswegebau insbesondere Erhaltung von der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar öffentlich bestellt und vereidigt. Außerdem ist er Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft für Asphalt-Kaltbauweisen zur Erhaltung von Straßen e.V.

Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Riffel
Siegfried Riffel war von 2002 bis zum Ruhestand in 2017 bei der HeidelbergCement AG in der Abteilung Engineering & Innovation als Projektmanager Verkehrswegebau tätig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war dort die Entwicklung und Anwendung neuer Baustoffe und Bauweisen für Verkehrsflächenbefestigungen aus Beton wie beispielsweise offenporige Betone für lärmmindernde Fahrbahnbeläge sowie Dränbetone für versickerungsfähige Verkehrsflächen, Schnellbetone, die Whitetopping- und Bankettbeton-Bauweise u.a.
Siegfried Riffel hat in all den Jahren als Referent bei Seminaren und Tagungen, Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen seine Fachkenntnisse eingebracht. Außerdem hält er auf nationalen und internationalen Symposien und Fachkongressen regelmäßig Vorträge. Des Weiteren hat er aus dem breiten Spektrum „Beton- und Straßenbau“ zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und Büchern veröffentlicht.
In verschiedenen DIN- und FGSV-Gremien arbeitet er aktiv bei der Entwicklung und Bearbeitung von Regelwerken mit. Außerdem ist er Mitglied beim VSVI und DBV.

Rechtsanwalt Stefan Reichert
Stefan Reichert ist seit 1997 als Anwalt tätig und beschäftigt sich ausschließlich mit privatem Bau- und Architektenrecht. Seit Juli 2010 leitet er das Baurechtsreferat bei der ECOVIS L+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und seit 2015 die Niederlassung München. Stefan Reichert verfügt über spezielle Branchenkenntnisse im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe, im Bereich des Straßen- und Tiefbaus sowie im Garten- und Landschaftsbau. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Baurecht im Deutschen Anwaltsverein, der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e. V. und dem Deutschen Baugerichtstag e. V.

Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt
Von 1989 bis 1994 war Professor Schmidt wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Baukonstruktionen, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Reyer). Er promovierte im Fach Ingenieurholzbau. Danach war er Mitarbeiter in Ingenieurbüros für Tragwerksplanung und Bauphysik und bearbeitete zahlreiche Projekte und Gutachten. Seit 1998 ist er Professor für Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universität Siegen, Department Bauingenieurwesen. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern geschrieben und hält regelmäßige Vorträge auf Seminaren und Tagungen.

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